Medienheld*innen

PPÖ Bundesthema 2019-2021

Hier werdet ihr mit der Zeit immer mehr Informationen zum Bundesthema Medienheld*innen finden.


Alle Jahre wieder

Mediennutzung zur besinnlichen Zeit

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann vibriert das Smartphone. Die Aufmerksamkeit wandert von unseren Freund*innen und unserer Familie direkt auf das Display, das einen immer größeren Teil von unseren Leben einnimmt.

Im Zuge des Bundesthemas Medienheld*innen dürfen wir uns auch außerhalb der Pfadfinder*innen mit diesem Thema beschäftigen. In der vorweihnachtlichen Zeit können wir versuchen wieder bewusst Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen. Das Smartphone auch mal auf stumm schalten und aufmerksam, ohne Ablenkungen den Gesprächen folgen und sich aktiv einbringen anstatt sich in den Untiefen der sozialen Medien zu verlieren. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich wie schnell es geht, dass wieder 45 Minuten verrinnen, wenn ich mich auf facebook, twitter oder Instagram verliere. Danach bleibt der Ärger darüber, da dies meist aus Langeweile oder zur Ablenkung passiert. Was ist dann der Mehrwert? Hätte ich diese Minuten nicht auch mit etwas Kreativem füllen können? Mit einem Gespräch? Mit der Planung der nächsten Pfadiaktion?

Kann es sein, dass die Zeit, die mir gefühlt tagtäglich “fehlt”, vor dem Smartphone verpufft?

 

Advent, Advent - ein Experiment

Versuchen wir es doch in diesem Advent wie folgt: unsere Smartphones zeichnen mittlerweile auf wie viel Zeit wir in unseren verschiedenen Apps verbringen. Machen wir einen Screenshot unserer drei meistgenutzten Apps und setzen uns als Ziel diese Zeit bis Weihnachten auf ein Viertel dessen zu reduzieren - oder auf die Hälfte, falls du dir das eher zutraust. Führen wir in den kommenden Tagen und Wochen ein kleines Tagebuch darüber, was wir getan haben anstatt auf das Smartphone geblickt zu haben. Vermerke auch wie du dich dabei gefühlt hast. So kannst du bzw. können wir nach Weihnachten nachvollziehen ob uns dieser “Digital Detox” gut getan hat oder nicht. Solltest du in dieser Zeit ein kreatives Projekt für dich durchgeführt haben und möchtest dies mit anderen Medienheld*innen teilen, stelle das Foto nach Weihnachten online und erzähle uns kurz davon, wie es dir ergangen ist. Verwende dazu unseren #MedienheldInnen.

 

Die 8 Schwerpunkte als Hilfe

Hier sind ein paar Ideen für Projekte - inspiriert von unseren acht Schwerpunkten. Sie sollen dir als Inspiration dienen, du kannst dir gerne auch etwas einfallen lassen, das besser zu dir passt!

Weltweite Verbundenheit:

Du bist in den letzten Jahren mit einer anderen Gruppe auf Lager gewesen oder auf einem Großlager? Schreib deinen Bekannten doch einen längeren Brief oder eine Weihnachtspostkarte.

Spirituelles Leben:

Anstatt Zeit vor dem Smartphone oder dem Computer zu verbringen, könntest du Yoga oder eine geführte Meditation ausprobieren. Vielleicht kennt sich jemand in deinem Bekanntenkreis bereits damit aus und erklärt sich bereit es dir zu zeigen? So kannst du etwas Neues ausprobieren und wertvolle Zeit mit einem Freund oder einer Freundin verbringen.

Körperbewusstsein und gesundes Leben:

Ersetze die Online-Zeit mit einem einstündigen Spaziergang in der Natur - ganz ohne erreichbar zu sein. Was verändert sich, wenn du das regelmäßig machst?

Einfaches und naturverbundenes Leben:

Verabrede dich mit ein paar Freunden. Schnappt euch morgens eine Kanne Tee, packt euch eine gesunde Jause ein und nehmt etwas zu schreiben mit. Lasst das Telefon zu Hause und verbringt den Tag gemeinsam draußen. Notiert euch immer wieder Gedanken, die auftauchen. Macht immer wieder Pausen und tauscht euch darüber aus, was euch gerade durch den Kopf geht.

Verantwortungsbewusstes Leben in der Gemeinschaft:

Wann hast du zum letzten Mal jemanden einen Überraschungsbesuch abgestattet und ihm oder ihr dabei deine volle Aufmerksamkeit geschenkt? Lass dein Handy lautlos in der Tasche und sollte dein Gegenüber auf sein oder ihr Handy schauen, erkläre ihm oder ihr, warum du deines nicht dabei hast.

Schöpferisches Tun:

Ein Tag ein Bild, ein Text, ein Gedicht, eine Collage, ein Lied - nutze deine “Offlinezeit” in dem du stattdessen etwas Kreatives schaffst.

Kritisches Auseinandersetzen mit sich selbst und der Umwelt:

Besprich in z.B. in deinem Freundeskreis oder in deiner Familie das Thema Medienheld*innen. Hinterfrage zuerst deinen eigenen Umgang mit Medien und sprich dann mit ihnen darüber. Vielleicht kommt ihr drauf, dass ihr mehr Zeit gemeinsam und ohne Medien verbringen möchtet.

Bereitschaft zum Abenteuer des Lebens:

Ein richtiges Abenteuer könnte sein das Smartphone oder den Fernseher jeden Tag noch weniger zu verwenden. Was ist dein Maximum an Mediennutzung jeden Tag? Was dein Minimum? Schaffst du es, dein Minimum immer weiter zu senken?

Erzähle auch deiner Familie und deinen Freund*innen von dem Experiment - gemeinsam fastet es sich leichter!

 

In diesem Sinne wünscht euch das Team rund um Medienheld*innen eine besinnliche Zeit und frohe Feiertage. Wir hoffen ihr könnt eure Mediennutzung bewusst einsetzen und auch Familie und Freund*innen mit dem “Digital Detox” anstecken.

Euer Medienheld*innen - Team


 

Buchvorstellung

„Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist“ von Hans Rosling

Im Rahmen unseres Bundesthemas Medienheld*innen werden wir euch immer wieder Bücher, die mehr oder weniger direkt mit dem Thema zusammenhängen, vorstellen. Wir beginnen mit Hans Roslings „Factfulness“.

Gleich zu Beginn des Buches besteht die Möglichkeit ein Quiz zu allgemeinen Fragen über den Zustand unserer Welt zu machen – mit durchwegs erstaunlichen Ergebnissen. Diesen Test gibt es auch online. Schimpansen, die diesen Test machen, schneiden im Regelfall besser als wir Menschen ab. Sie haben 33% der Fragen richtig, da sie einfach Antworten auswählen und nicht wie wir verschiedene Strategien bzw. Instinkte haben, die sich auf das Ergebnis auswirken. Was sind diese Instinkte, die unsere Wahrnehmung so auf die Probe stellen? Darum geht es in weiterer Folge in diesem Buch. Es werden die folgenden beschrieben:

  • Der Instinkt der Kluft
  • Der Instinkt der Negativität
  • Der Instinkt der geraden Linie
  • Der Instinkt der Angst
  • Der Instinkt der Dimension
  • Der Instinkt der Verallgemeinerung
  • Der Instinkt des Schicksals
  • Der Instinkt der einzigen Perspektive
  • Der Instinkt der Schuldzuweisung
  • Der Instinkt der Dringlichkeit

Hans Rosling setzt sich gemeinsam mit seinem Sohn Ola und seiner Schwiegertochter Anna seit vielen Jahren im Rahmen der Gapminder Foundation  mit Statistiken und den angeführten Instinkten auseinander. Sie beschreiben diese auf meist unterhaltsame Weise in Factfulness. Sämtliche Diagramme finden sich auf der Website und sind komplett interaktiv. Du interessierst dich für ein spezielles Land? Dann hast du hier die Möglichkeit noch mehr darüber zu erfahren und es im globalen Kontext zu betrachten.

Warum ist dieses Buch für unser Bundesthema Medienheld*innen relevant? Da wir ständig Informationen „ausgeliefert“ sind, erachte ich es als sinnvoll ein Werkzeug zu haben mit dem sich Fakten sehr einfach in Relation setzen und überprüfen lassen. Es führt auch, ganz unserem Schwerpunkt „Kritisches Auseinandersetzen mit sich selbst und der Umwelt“ folgend, zu einem Hinterfragen eigener Instinkte. Ich selbst habe mich beim Lesen des Öfteren dabei ertappt, wie meine Instinkte immer wieder zugeschlagen haben. Sich solcher Mechanismen bewusst zu werden hilft nicht nur für ein besseres Selbstverständnis, man wird auch rücksichtsvoller im Umgang mit anderen Personen, da man auch deren Instinkte versteht – „win win“ quasi und somit eine eindeutige Leseempfehlung des Medienheld*innen Kommunikationsteams.

Marco Schacherl


 

Endlich ist sie da!

Die Rede ist vom Methodenheft "Media-Take" zum aktuellen Bundesthema Medienheld*innen. Das Besondere: auch die interessanten und spielerischen Methoden wurden von Jugendlichen für Kinder und Jugendliche gesammelt, aufbereitet und angepasst. Magdalena vom Team für die Methodenbox meint: "Über den Sommer haben wir einzelne Methoden ausprobiert und viel Feedback eingearbeitet. Ich freue mich, dass sie jetzt online verfügbar ist!" Auf der PPÖ-Homepage steht die Media-Take zum Download bereit und wird in gedruckter Version in den Methodenboxen bald die Pfadigruppen erreichen. "Ich wünsche allen Pfadis und Leiter*innen ganz viel Spaß beim Ausprobieren! Ich finde das Heft sehr gelungen, da die Methoden gerecht für jede Altersstufe komplexe Themen einfach und spielerisch vermitteln", freut sich Sabrina von der Projektleitung. (nk)


30 Jahre Internet - ein Grund zum Feiern?

von Marco Schacherl, PR Team MedienheldInnen

Ein kurzer historischer Einblick

Am 12. März 1989 "erfand" Tim Berners-Lee, damals Mitarbeiter bei CERN, die Grundstruktur des Internets, so wie wir es kennen. Er wollte ursprünglich ein System für CERN - die europäische Organsiation für Kernforschung - entwickeln, das es ermöglicht, Daten auszutauschen und nach ihnen zu suchen, obwohl an unterschiedlichen Orten geforscht wird. Die erste, von Tim Berners-Lee veröffentlichte Website ist bis heute unter diesem Link erreichbar.  Danach entwickelte sich das Internet rasant weiter. Im Jahr 1990 gab es insgesamt rund 2,6 Millionen User, vier Jahre später bereits 44,4 Millionen und 2016 waren es bereits 3,408 Milliarden User. Die Menge an Daten ist für den Otto-Normalverbraucher längst zu etwas Ungreifbarem geworden.

Aber was passiert denn heutzutage in 60 Sekunden Internet?

Aktuelle Herausforderungen und Chancen

In den vergangenen 30 Jahre haben Milliarden von Nutzern und Nutzerinnen unglaubliche und ungeahnte Möglichkeiten entdeckt, um das Internet zu nutzen. Wenn wir den Blick in Richtung soziale Medien richten, können wir die ersten großen Herausforderungen sehen: Fake News, die sich wie Lauffeuer verbreiten; Hassreden, die oft im Schutz der Anonymität geschrieben und verbreitet werden; Mobbing, das nun auch online Kindern und Jugendlichen zu schaffen macht oder persönliche Daten, die ins Internet gelangen. Bei vielen Herausforderung können wir direkt dazu beitragen, dass eine Besserung stattfinden wird. Um das zu erreichen, werden nicht nur wir bei den Pfadfinderinnen und Pfadfindern darüber reden und aufklären müssen, sondern es muss auch die Politik aktiv werden und sich entsprechende Maßnahmen überlegen. Wir können aber schon jetzt einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, indem wir uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

  • Wie können Fake News durchschaut werden?
  • Wie informiere ich mich richtig in diesem Dschungel namens Internet?
  • Was für Informationen sind unabhängig und relevant?
  • Was passiert eigentlich mit meinen Daten, die ich online preisgebe?

 

In all dem Wirrwarr versteckt liegen aber auch unglaubliche Chancen für Pfadfindergruppen, wie zum Beispiel Crowdfunding Plattformen. Dank des Internets können Freundschaften, die auf jedem größeren Sommerlager weltweit geschlossen werden, auch über Jahre hinweg aufrechterhalten werden. Jede dieser Freundschaften trägt zu mehr Respekt, Toleranz, Integrität und letztlich dem Frieden bei. Ich bin mir sicher, auch Baden-Powell würde diese Entwicklung so sehen wie wir: Gleichzeitig als größte Herausforderung und größte Chance.

Persönliches Fazit

Mit dem Bundesthema "MedienheldInnen" dürfen wir behaupten am sogenannten "Zahn der Zeit" zu sein. Es ist ein junges Thema, aufbereitet von jungen Erwachsenen, für Kinder und Jugendliche aller Altersstufen.

Wir tragen aktiv dazu bei, das Bewusstsein für einen kritischen und sicheren Umgang mit dem Internet zu schulen. Auf diese Art und Weise kann das weltweite Netz ein immenses Geschenk sein. Sehe ich mir Bilder an, die die internationale Vernetzung zeigen, muss ich unweigerlich an ein Gehirn denken. Dieses steuert jede Bewegung unseres Körpers und ich hoffe, dass sich durch dieses "digitale Gehirn" bald schon global etwas bewegt, indem eben diese Kontakte genutzt werden – quasi global über lokale Herausforderungen nachdenken.

Spannende Websites mit Zahlen, Fakten und Geschichten des Internets:

Infos zu den Zahlen

Infos und Fakten

Zur Geschichte des Internets


MedienheldInnen - unser neues Bundesthema

Das Bundesthema MedienheldInnen wurde von den Jugendlichen des Bundesjugendrats aufgebracht und im Frühling 2019 von den zuständigen Gremien der PPÖ einstimmig angenommen. Das Besondere: Das erste Bundesthema von Jugendlichen für Kinder und Jugendliche! Gemeinsam mit Expertinnen und Experten werden Heimstundenplanungen, Behelfe und eine Toolbox mit dem Namen „Media-Take“ aufbereitet und erstellt. Auch eine österreichweite Aktion zum Bundesthema ist geplant.

„Großes Anliegen unserer Arbeit ist es nicht nur Jugendliche, sondern auch LeiterInnen die Wichtigkeit von verantwortungsbewusstem Umgang mit Medien und medialer Information näher zu bringen. Wir sind die Vorbilder der Kinder und Jugendlichen, auch in Bezug auf Medienbildung und der Nutzung von Medien. Die komplexe Welt von heute braucht mehr HeldInnen. Befähigen wir uns selbst und die Jugend dazu MedienheldInnen zu werden.“- Programmteam des Bundesthemas

 

Hintergrund

Wir leben in einer zunehmend digitalisierten Welt. Die Generation der Digital-Natives, diejenigen, die Smartphone und Internet seit Geburt an begleiten, verbringen große Teile ihrer Zeit online. Soziale Netzwerke nehmen eine immer wichtigere Position in der globalen Medienlandschaft ein, sie setzen Trends, bestimmen Meinungen und können auch Wahlen entscheiden. Die meisten jungen Menschen sind den Medien, die sie Tag für Tag umgeben, zumeist jedoch schutzlos ausgeliefert und damit willkommene Opfer der Meinungsbeeinflussung.

Die neuen Medien bieten unzählige Möglichkeiten und eröffnen neuartige Chancen für Information, Kommunikation und Journalismus. Doch diese Entwicklungen bieten nicht nur ungeahnte Vorteile, im Internet lauern auch einige Gefahren und Fallstricke, die unter anderem durch Medienbildung unschädlich gemacht werden können. Mit einer kompetenten Medienbildung, die auch vor der PfadfinderInnenbewegung nicht Halt machen darf, geben wir ihnen das nötige Rüstzeug für den kritischen Medienkonsum mit auf den Weg.

Schon Baden-Powell war es ein wichtiges Anliegen junge Menschen zu kritischen und eigenständigen Personen zu erziehen. In einer zunehmend digitalisierten Welt bedeutet dies, soziale Medien und das Internet nicht zu verteufeln, sondern Kinder und Jugendliche in ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit Informationen aus dem Worldwide Web zu bestärken und zu unterstützen. Eine Sensibilisierung für Privatsphäre und der rücksichtsvolle Umgang miteinander im Internet muss bestärkt werden.

„Mir persönlich liegt es besonders am Herzen, dass das Bundesthema von Jugendlichen für Kinder und Jugendliche gestaltet wird. Das absolut Beste am Bundesthema ist definitiv, dass alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu MedienheldInnen werden können. Eine Fähigkeit die ich an MedienheldInnen besonders schätze ist es, Fake News von echten Aussagen unterscheiden zu können. Ich finde es ein super wichtiges Thema und freue mich schon auf die nächsten Meilensteine, weil es einfach total motiviert, ein so tolles Projekt leiten zu dürfen.“– Sabrina Prochaska, Projektleitung

 

Ziel des Bundesthemas

Das Bundesthema soll Jugendlichen die Eigenverantwortung in Bezug auf den Umgang mit Medien vermitteln und ihnen Bewusstsein schaffen, dass sie sowohl online, als auch offline Verantwortung in unserer Gesellschaft tragen. Es soll unseren Kindern und Jugendlichen den kritischen und verantwortungsbewussten Medienumgang vermitteln.

„Das Bundesthema MedienheldInnen ist das Beispiel par excellence für die Jugendpartizipation, die uns bei den PPÖ so wichtig ist. Engagierte Jugendliche stellen kreativ und voller Tatendrang ein solides Konzept auf, das schlussendlich interessante Ergebnisse für junge PfadfinderInnen bereitstellen soll, sich kritisch mit den Medien auseinanderzusetzen, die wir tagtäglich konsumieren. Das ist insofern wichtig, weil heutzutage viele ihre Meinungen und Entscheidungen unsachlich, also postfaktisch, treffen und nicht aufgrund der Analyse der Sachverhalte. Zusammenhänge zu verstehen, sich richtig informieren zu können und zu wissen, welche Quellen vertrauenswürdig sind – das sind mittlerweile wichtige Kernkompetenzen.“– Noah Kramer, Bereichsleiter der PR

 

Inhalte des Bundesthemas

  • Vermittlung von Medienkompetenz
  • Kritische, analytische Auseinandersetzung mit medialen Informationen
  • Klärung des Umgangs mit persönlichen Daten und Privatsphäre im Internet
  • Fake News erkennen beziehungsweise. wissen, wo man dies überprüfen kann
  • Benennen der Herausforderungen und Chance einer zunehmend digitalisierten Welt

„Wir als PPÖ können sicherlich eine Vorreiterrolle einnehmen, weil dieses Thema auch bei anderen Kinder- und Jugendorganisationen in Österreich in den Kinderschuhen steckt. Wir leisten somit einen Beitrag, wie man die Themen Medienbildung und Medienkompetenz in der Jugendarbeit verankern kann und das finde ich eben unglaublich cool: ein Thema von Jugendlichen für Kinder und Jugendlichen breitenwirksam umzusetzen.“ Isabella Steger aus dem Team für Kooperationen

 

Das Logo

as Markenzeichen für unsere künftigen MedienheldInnen stammt aus dem PR Team von Jule Postmeyer. Alles aus Pfadi-Hand sozusagen. "Das Logo zu entwerfen war eine super spannende Herausforderung: Es galt viele Medien abzubilden, einen PPÖ-Bezug herzustellen und natürlich darf da ein SuperheldInnen-Cape nicht fehlen." - Jule Postmeyer

Das Team

Das Team des Bundesthemas "MedienheldInnen" setzt sich auf den Mitgliedern des Bundesjungedrats zusammen. Du hast Fragen? Dann setzte dich mit dem Projektteam in Verbindung.